Sweet Sixteenth: Orangen-Beeren-Crumble

Crumble1

Ah, es ist schon wieder ein Monat vergangen seit dem letzten süßen Nachmittag und nun folgt zum Süßen Sechzehnten das Rezept zu einem Crumble. Dieses war am Freitag das krönende Dessert-Häppchen zu meinem Valentinstagsdinner. Auch wenn wir nach Vorspeise und Hauptgang schon sehr sehr satt waren, Süßes geht ja bekanntlich immer. Und wer kann einem warmen Obstauflauf mit Streuseln widerstehen, wenn es draußen so grau und regnerisch ist? (Das mit dem grau und regnerisch sollte mal nicht zur Gewohnheit werden mein liebes Wetter!).

Das komplette Menü las sich so:

– Aperitif –

– Topinambour-Spitzkohl-Süppchen –

– Makkaroni-Casserole mit Feldsalat –

– Orangen-Beeren Crumble –

Dadurch, dass man die Dinge gut vorbereiten konnte, artete das Ganze so gar nicht in Stress aus. Als Aperitif kamen gleich die leckeren Sesamkräcker aus der Veganbox zum Einsatz mit einem Glas Sekt – Erdbeer-Orangensaft-Gemisch. Und die Makkaroni-Casserole hatte ich schon länger auf meiner Liste der Nachkochen-Rezepte stehen. Natürlich habe ich von diesem Abend keine Bilder geschossen (das verdirbt ja nur die Stimmung, wenn ich anfange Gerichte aufzubauen ;P).

Crumble3

Nun das Dessert-Rezept für euch (4 kleine Schälchen):

2 Orangen
200g Beerenmischung gefrostet (ihr könnt natürlich auch frische nehmen)
1 EL Feinstzucker

Für den Streuselteig:
130g Mehl
75g kalte Alsan oder eine andere Pflanzenbutter
60g Rohrzucker
1 Prise Salz

Heizt den Backofen schon einmal auf 180°C vor. Gebt dann die leicht angetaute Beerenmischung in ein Schälchen und vermischt sie mit dem Zucker. Stellt dies erstmal zur Seite und filetiert die Orangen. Nun könnt ihr euch dem Streuselteig widmen. Einfach alle Zutaten zu einem bröseligen Teig verkneten. Packt jetzt zuerst die Orangenscheiben, dann die Beerenmischung und anschließend den Streuselteig in kleine Auflaufförmchen und backt diese ca. 45min. Natürlich könnt ihr auch alles in einer Auflaufform backen :)

Serviert das Ganze mit ein wenig Schlagcreme und lasst es euch schmecken!

Crumble2

Und das war diesmal auch schon mein Wort zum Sonntag, hoffentlich hattet ihr auch ein schönes Wochenende!


Sweet Sixteenth verspätet: Hasselnøtterboller

Januar1

Jetzt ist es zwar schon der 18. wenn man auf die Uhr schaut, aber hier kommt das verspätete süße-16-Rezept. Leider vorerst ohne Bilder, da sich so kurzfristig doch noch kein SD-Kartenleser auftreiben ließ. Verflucht seien die Ladenöffnungszeiten.

Januar5

Und was ich jetzt schon die ganze Zeit erzählen wollte: Ich bin SÜCHTIG! Mein erstes angekommenes Paket vom Vegan Package Swap (mehr dazu später) – aus Belgien – war Hexenwerk! Die liebe Lise hat mir ein großes Glas MONKI-Haselnuss-Rosinenmus hineingepackt. Auch wenn ich sonst nicht so auf Rosinen stehe, haben mein Liebster und ich tatsächlich an zwei Tagen die kompletten 330g weggespachtelt. Ich sage jetzt nicht, wie schlecht uns am ersten Abend war ;) Auf jeden Fall ist das Zeug der Waaahhhnsinn! Wir haben es auf Brot gestrichen und ein klein wenig Agavendicksaft darübergekleckst. Mmmhh!!! Leider leider, wie das mit Nussmus so ist, ist der MONKI-Spaß, den ich auch schon einmal im Biomarkt erspäht hatte nicht so preisgünstig (was auch der Grund war weshalb ich mir davon noch nie ein Glas gekauft habe).

Deshalb habe ich euch kurzerhand (*hüstel* es hat schon etwas gedauert, die Rosinen mussten ja auch erst beschafft werden…) ein Pseudo-MONKI-Nussmus gemixt.

Januar4

Dafür braucht ihr je nach gewünschter Menge eure Haselnüsschen, legt sie auf ein Blech und röstet sie bei 180°C zirka 1/4 h. Passt gut auf, dass sie nicht zu dunkel werden, meist riecht es dann schon ganz lecker, wenn sie gut sind. Nun packt ihr die Nüsse in ein sauberes Geschirrtuch, wickelt sie ein und rubbelt kräftig. So löst ihr die Schalen von den Nüssen. Ich sammle die „sauberen“ Nüsse dann meist raus und rubble noch ein zweites Mal. Es muss jetzt aber nicht das letzte Stück Schale abgehen.

So fertig geröstet sind sie übrigens auch ein leckerer Snack – aaaber wir wollen ja Mus draus machen. (Wenn ihr euch kein Geschirrtuch einkrümeln wollt, könnt ihr für das Nussmus auch die Schalen dranlassen. Ich persönlich mache sie aber immer ab, weil ich finde, dass die geröstete Schale immer ein wenig verbrannt schmeckt O.o).

Nun kommen sie in den Mixxxaaa! Jaaa mein Lieblingswort! Gebt am besten nicht zu viele Nüsse in den Behälter falls die Maschine nicht so leistungsstark ist. Und los geht’s: Nüsse hinein und ein paar Rosinen untergejubelt. Und zwar kommen auf 100g Haselnüsse 10g Rosinen. Für das Boller-Rezept habe ich 220g Mus hergestellt, also 200g Haselnüsse und 20g Rosinen. Achtet darauf, dass der Mixer nicht zu heiß läuft und macht zwischendurch ein paar Pausen, in denen ihr die Menge auch wieder von der Mixerwand herunterkratzen könnt. Bei mir war das am Anfang relativ zeitaufwendig, da bei der gerinen Menge das Messer öfter frei drehte und ich immer wieder anhalten musste. Habt Geduld, nach einiger Zeit wird das ganze dann immer breiiger und dann flüssiger.

Und nun kommen wir auch schon zum Sweet-Sixteenth-Rezept für den Januar:

Januar3

Haselnuss-Schnecken oder wie man es im Norwegischen sagt Hasselnøtterboller  ♥

In unserem Norwegentrip sind wir der Urform der Schneckenurformen begegnet den Skillingsbollern, also Zimtschnecken. Und weil die in Norwegen soooo lecker waren, habe ich mir dort ein norwegisches Backbuch gekauft. Dementsprechend ist dies hier basierend auf einem Skillingsboller-Rezept aus Bergen ein veganes Haselnuss-Schneckenrezept geworden.

Ihr benötigt für ein kleines Blech (12 kleine Boller):

30g Alsan
125ml Pflanzenmilch
½ Würfel Hefe
30g Zucker
250g Mehl
½ TL Salz
½ TL Kardamom

220g Haselnuss-Rosinen-Mus
Agavendicksaft/Zucker

Schmelzt die Margarine in der Pflanzenmilch bei geringer Hitze und gebt den Zucker zu. Wartet bis die Mischung auf Handtemperatur abgekühlt ist (also ganz leicht warm, wenn ihr einen Finger hineinhaltet ;P). Bröselt dann die Hefe in die Flüssigkeit und rührt das Ganze gut um, sodass sie sich schön auflöst. Das Mehl, Salz und den Kardamom gebt ihr in eine Schüssel und macht eine Mulde. In die Mulde kommt nun die Hefe-Flüssigkeit und jetzt darf die Hefe schon ein wenig gehen.

Nach ca. 15 Minuten sollten sich schon ein paar Bläschen gebildet haben. Jetzt heißt es kneten. Solange bis ein glatter Teig entstanden ist. Wenn der Teig noch zu feucht ist, gebt einfach noch ein wenig Mehl dazu. Deckt die Schüssel mit einem Geschirrtuch ab und lasst ihn an einem warmen Ort etwa 40 min. gehen. Wenn er schön groß geworden ist, rollt ihr den Teig  ½ cm dick zu einem langen Rechteck aus und bestreicht ihn mit dem Nussmus. Gebt nach Geschmack ein wenig Agavendicksaft oder Zucker darüber und rollt den Teig zu einer langen Rolle. Schneidet nun 1,5cm dicke Scheiben ab und legt sie auf ein Backblech. Dieses kommt nun bei 180°C für 10-15 min. in den Backofen. Et voilà – hier sind die Boller. Frisch schmecken sie natürlich am besten, wie das für Hefeteig so üblich ist :)

Januar2

Zum Schluss muss ich jetzt noch etwas zum Vegan Package Swap erzählen, da ich diesen Monat schon zum dritten Mal teilnehme und sehnsüchtig auf mein Päckchen aus Australien warte. Der Paket-Tausch beruht darauf, dass sich Anfang des Monats überall auf der Welt (oder in Europa, je nachdem was man auf der Tausch-Seite angibt) Leute für einen Tausch anmelden und dann zufällig gepaart werden. Seit kurzem gibt es die Möglichkeit an einem Abo als „Super-Swapper“ teilzunehmen, bei dem man sich selbst seinen Tauschpartner aussuchen kann und eine Paket-Garantie hat. Was bei solch einem Punkt ein springender Punkt ist, wie ich selbst erfahren durfte. Nachdem man seinen Tauschpartner erfahren hat, packt man ein Päckchen mit veganen Produkten im Wert von 15 Euro (Lebensmittel, Kosmetik, etc.) und schickt es an den anderen. Im Gegenzug dazu erhält man dann etwas später ebenfalls ein Päckchen. Bei meinem ersten Tausch mit einem Partner aus Polen, war das eine Ernüchterung. Einfach weil kein Päckchen kam. Nach mehreren Nachrichten mit ihm und auch dem Swap-Team, warte ich noch heute auf ein Päckchen. :(

Wenn man „Super-Swapper“ ist, bekommt man als Ersatz vom Swap-Team ein Paket – dafür bezahlt man aber monatlich 1,99 Euro. Bei meinem zweiten Swap mit einer Belgierin hingegen lief alles prima und ich hab mich so über das Päckchen gefreut. Mal schauen, was aus Australien geflogen kommt ;) Für den nächsten Monat werde ich wohl erst einmal aussetzen, da das ganze mit den Versandkosten, die zumeist um die 9 Euro betragen plus den 15 Euro Warenwert doch ein wenig den Rahmen sprengt. Aber das Gute ist, dass man jeden Monat neu entscheidet, ob man teilnehmen möchte oder nicht. Keine Verpflichtungen also ;) Ich kann es trotz meines ersten misslungenen Tauschs nur empfehlen, es ist einfach zu spannend, was man aus anderen Ländern an veganen Dingen entdecken kann.

Nun habe ich aber auch genug gequatscht. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!  ♥


Poppys Chocolate Berry Cake

Na ihr Lieben, habt ihr euer Wochenende gut überstanden? Ich meinerseits hatte Besuch von den Eltern meines Liebsten und dachte mir, ich backe einen Kuchen. Da die beiden dann letzten Endes so superkurz nur da waren und viel zu früh, sodass sie den Kuchen nicht mehr zu Gesicht bekamen, bekommt ihr ihn jetzt vorgesetzt.

Ein köstlicher Mohnkuchen mit Schoki und Beeren.

Mohnkuchen1

Muttis Hefeteig in vegan (normal für ein Blech die doppelte Menge, für eine Springform reicht diese Menge vollkommen aus)

½ Würfel Hefe
⅛ l Sojamilch
40g Zucker
250g Mehl
50g Alsan/vegane Butter
¼ TL Salz

Das Mehl in eine Schüssel geben. Milch und Zucker erwärmen – Achtung! Wie ihr sicherlich wisst, darf es für die kleinen Hefen nicht zu heiß sein, also immer brav mit dem Finger die Temperatur testen, es darf nur warm sein. Dann gebt ihr die Hefe dazu, macht eine Mulde in das Mehl und gebt die Hefe-Milch-Zucker-Mischung in die Mulde. Lasst das Ganze ein wenig stehen bis es etwas aufgegangen ist (ich warte meist nicht länger als 15 Minuten).

Anschließend verknetet ihr die Zutaten mit der Alsan ordentlich zu einem Teig und lasst ihn zugedeckt nochmals aufgehen – je nach Temperatur kann das etwas länger oder kürzer dauern – der Teig sollte danach deutlich aufgegangen sein und sich nicht mehr fest sondern luftig-fluffig anfühlen.

Während der Teig geht, könnt ihr schon die Mohn-Schoko-Mischung zubereiten.

500ml Sojamilch
1 Päckchen Schokopuddingpulver
60g Zucker
1 Prise Salz
100g Mohn (ich habe Davert Dampfmohn genommen, der ist etwas kleingehäckselt)

Dazu nehmt ihr einen Teil der Sojamilch und vermischt ihn gut mit Zucker, Salz und Puddingpulver. Die restliche Milch kocht ihr auf, rührt dann die Puddingmischung ein und lasst das ganze nochmals gut aufkochen. Anschließend nehmt ihr den Topf vom Herd und rührt den Mohn ein.

Ist euer Hefeteig nun fertig, drückt ihr ihn in eine mit Backpapier ausgelegte Springform und verteilt die Mohnmischung darauf. Und da das ganze ja auch ein „Beeren“ im Namen hat, verteilt ihr dann nach Belieben Tiefkühlbeeren darauf.

Ab damit in den Ofen bei 180*C zirka 20 Minuten.

Lecker, schmecker!

Mohnkuchen2

Morgen gibt es bei mir nur noch flüssig-Nahrung, da ich mich für meinen 10 Tages Detox vorbereite….

…to be continued ;)


House M.D. – Vicodin-Hideaway

Einen wunderschönen Sonntag-Abend ihr Lieben, ich hoffe ihr habt ein paar Kühlpacken dabei. Ich habe mich heute ein wenig ungeschickt gegenüber dem Backofen angestellt. Nach ein paar Brandstellen an Armen und Händen präsentiere ich aber nun meinen späten Beitrag zum Blogevent der lieben Juli von foodsandeverything.

banner-gewinnspiel_1

Dieses Blogevent findet zu Ehren des 1. Bloggeburtstages von foodsandeverything statt – hiermit also nochmal nachträglich „Alles Gute!“ oder vielmehr „Vielen Dank!“. Vielen Dank vor allem für die wunderschönen kreativen Fotos, die die Lust aufs vegane Kochen und Backen immer wieder neu entfachen, für die superleckeren schmackofatzigen Rezepte, die oft so idiotensicher und einfach nachzumachen sind und für die vielen veganen Restaurantbeurteilungen in all den vielen Städten (ich habe ja so von deiner Prag-Strecke profitiert <3). Nicht zuletzt hat mir dieser Blog auch Lust gemacht mich selbst am bloggen zu versuchen.

Also: Here’s to Juli and many years of blogging to come!

Mein Beitrag, wie kann es anders sein, MUSS einfach (auch studienbedingt) einer Arzt-Serie zugehörig sein! Und die liebste meiner TV-Serien ist nun zwar leider seit letztem Jahr beendet, aber die DVDs des medizinischen „Sherlock Holmes & Watson – Couples“ schlummern glücklicherweise in meinem Regal. Die Rede ist von Dr. House bzw. House M.D.

house_md_ver7_xlg

Quelle

Ich glaube ich muss nicht viel darüber sagen, wie genial und witzig vor allem die Dialoge zwischen House und Wilson sind. Es gibt jedes Mal einen spannenden Fall und auch die Entwicklung der einzelnen Figuren über die Staffeln hinweg ist sehenswert. Das neben seiner charakteristischen Art mit Menschen umzugehen bekannteste Merkmal von Dr. House ist wohl seine Schmerzproblematik am Bein, welche letztendlich zu seiner Abhängigkeit von dem Medikament Vicodin führt. Um für diese Serie also Cupcakes zu backen, war es essentiell sie mit Vicodin zu füllen. Ich sah House schon vor mir in seiner Küche, wie er eine Pampe anrührte, seine Tabletten hineinwarf um sie unauffällig konsumieren zu können, und am Ende einfach eine Zutat nach der anderen dazustreute um vom Geschmack der Tabletten abzulenken. Hehe. :)

Letztendlich ist es nichts anderes was zu meinen Vicodin-Hideaway-Cupcakes geführt hat – nur, dass sie am Ende auch noch schmecken und hübsch aussehen sollten. Natürlich habe ich keine echten Tabletten hineingepackt – als Ersatz dienten die kleinen roten Azukibohnen.

Pills

Und hier nun das Ergebnis meines Sonntagsexperiments:

Housegroß

Dr. Houses Vicodin-Hideaway-Cupcakes

Für den Teig:

1/2 Cup Azukibohnen (geht bestimmt auch mit anderen Bohnen)

1 Cup Soja-Milch
1 TL Apfelessig

1/3 Cup Pflanzenöl
3/4 Cup Zucker
1 zerdrückte reife Banane
2 TL Vanilleextrakt
1/4 TL Caramelsirup
1/2 TL Salz

1 1/4 Cup Mehl
2 EL Stärke
3/4 TL Backpulver
1/2 TL Backnatron
1 TL Zimt
1/2 TL Muskatnuss

1. Die Azukibohnen über Nacht in Wasser einweichen. Am nächsten Tag dann für 50 Minuten kochen, bis sie bissfest und noch nicht matschig bzw. zu weich sind.
2. Die Sojamilch mit dem Apfelessig verrühren und zur Seite stellen bis sie etwas angedickt ist (vegane Buttermilch also).
3. Währendessen Öl, Zucker, Banane und Vanilleextrakt, Caramelsirup und Salz verrühren. Anschließend die Sojamilch hinzufügen.
4. Danach die trockenen Zutaten hinzugeben: Mehl, Stärke, Backpulver, Backnatron, Zimt und Muskatnuss.
5. Nun nur noch die Azukibohnen unterheben und schon ist der Teig fertig. Er wird jetzt auf die Cupcake-Förmchen verteilt (bei mir sind es 16 Stück geworden) und bei 180 Grad zirka 20 Minuten gebacken. Macht einfach die Zahnstocher-Probe ;)

Während die Cupcakes backen, könnt ihr schon die Buttercreme vorbereiten.

Buttercreme:

1 Pckg. Vanillepuddingpulver
400 ml Hafer-Chai-Milch
1 EL Zucker (wer es süßer mag, nimmt einfach 2 EL)
125 g Bio-Palm Palmfett (oder Kokosfett)
1 Prise Salz

1. Vanillepuddingpulver mit Hafer-Chai und Zucker verquirlen. Wenn keine Klümpchen mehr in der Flüssigkeit sind, ab auf den Herd damit und aufkochen lassen. Dabei Rühren nicht vergessen, ihr wisst schon – anbrennen und so ;) Anschließend Folie drauf und kaltstellen.
2. Das Palmfett in möglichst kleinen Stückchen schon einmal in einer Schüssel bei Zimmertemperatur etwas weicher werden lassen.
3. Wenn beides ungefähr die gleiche Temperatur hat, zusammenmixen bis es cremig ist und die Prise Salz hinzufügen. In einen Spritzbeutel füllen und nochmals kalt stellen, bis es sich gut spritzen lässt.

Wenn die Cupcakes mit der Buttercreme dekoriert sind, dann kann man das ganze noch mit einer Kirschsoße toppen. Dafür einfach etwas Kirschsaft mit Stärke andicken.

HouseNah

 

 

So und jetzt gönne ich mir noch einen leckeren Abendkaffee, weil ich die ganzen eingematschten Schüsseln und Töpfe so fein abgewaschen habe.