Sweet Sixteenth: Weiße Schoko-Kokos-Creme

Guten Morgen Zuckerschnuten,

es ist doch tatsächlich schon wieder ein Monat vorbeigerauscht seit dem letzten Sweet Sixteenth, ob man es glaubt oder nicht. Heute habe ich euch ein Easy-Peasy-Rezept für Schoko-Kokos-Creme mitgebracht, die ich liebevoll Pseudo-Rafaello-Creme (oder Bounty für die dunkle Variante) nenne. Mein neues „Pralinen“-Dessert, omnomnom… Da es so einfach und schnell geht, gibt es heute auch mehr Bild und weniger Text ;)

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Ihr benötigt für 6 kleine Shotgläser:

100g vegane Schokolade  (z.B. Schakalodebuttons)
100ml Kokosmilch
1 Prise Salz
ein paar frische Himbeeren

Zusammengerührt ist das ganze ganz fix: erwärmt die Kokosmilch und schmelzt darin vorsichtig Schokolade und Salz. Am besten macht ihr das in einem Wasserbad und achtet darauf, dass es nicht zu heiß wird. Sonst gibt es später unschöne Krisseln in der Creme. Wenn alles glatt geschmolzen ist, mixt ihr das Ganze mit dem Mixer nochmal ordentlich durch und füllt die warme Mischung in Shotgläser um. Lasst diese dann im Kühlschrank abkühlen und nach ein paar Stunden habt ihr eine schöne feste Creme, die bei der weißen Version wie die Creme von Rafaellos schmeckt. Mmmmhhh… Zum Servieren mag ich dazu Himbeeren, dann ist das ganze nicht nur süß und kalorienhaltig ;P

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Mir ist aufgefallen, dass die Creme mit unterschiedlicher Kokosmilch recht verschieden schmecken kann. Ob das nun an einem unterschiedlichen Kokosgehalt liegt?! Guckt auf die Verpackung, dass keine Zusatzstoffe enthalten sind, manchmal schwimmt da noch Stärke und Ähnliches drin rum. Ich habe auf jeden Fall mit einer Kokosmilch aus dem Asiamarkt (Tetrapak) den besten Geschmack bekommen.

Wenn ihr ein Mousse daraus machen möchtet, dann ersetzt die Hälfte der Kokosmilch durch Kokossahne, schlagt diese mit dem Mixer auf und rührt dann vorsichtig die Schokoladen-Kokosmilch-Mischung ein. Somit bekommt ihr ein fluffiges Mousse.

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Und nun habt einen tollen Mittwoch ihr süßen Naschkatzen! <3


Sweet Sixteenth: Bananen Snickers Shake

Einen schönen Sonntag Abend ihr Lieben,

wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, geht es hier momentan auf dem Blog extremst ruhig zu. Das liegt vor allem daran, dass ich ultraviel zu arbeiten habe und eigentlich selbst das noch nicht alles schaffe. Reden wir mal nicht von dem Sportpensum was dank einer Sehnenreizung/-entzündung im Fuß seit letzter Woche komplett gegen Null gelaufen ist -.-*

Umso unvernünftiger wichtiger ist es also, wenigstens den süßen Zahn zu befriedigen um die Nerven nicht komplett zu verlieren ;) Deshalb teile ich mit euch heute meinen momentanen Lieblings-Shake, weil er schnell geht und ein super Süßigkeiten“Ersatz“ ist.

Auf gehts:

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In einen großen Bananen-Snickers-Shake kommen:

– 1 gefrorene Banane

– 250ml Pflanzenmilch

– 1 EL Erdnussbutter

– 1 EL Kakaonibs (es gehen auch Schokoladenstückchen, aber ich wollte mich heute mal gesundheitsbewusst fühlen :P)

– Karamellsirup nach Gusto (zum Beispiel von Agava, allerdings nehme ich immer recht wenig, da es mir schnell zu süß wird)

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Wer ein wenig Muße hat, kann ich natürlich auch selbst Karamell herstellen (Zucker, Butter – ihr wisst schon ;P Bei mir brennt der ganze Spaß gerne an, deshalb mache ich das äußerst selten…)

Alles in den…naaa….MIXXAAA! Und gekühlt verputzen. Lecker. Und auf gehts wieder an die Arbeit!

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Jetzt wünsche ich euch erstmal noch einen ruhigen Sonntagabend und morgen einen super Start in die Woche. Ab morgen betreibe ich das „Projekt Frühaufsteher“ und hoffe somit ein wenig mehr Zeit für Sport und natürlich für den Blog zu finden :)

PS: Wer seine Dosis greenfoodymonster trotzdem abholen möchte – ab und zu treibe ich mich auf Instagram herum :)


Sweet Sixteenth: Orangen-Beeren-Crumble

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Ah, es ist schon wieder ein Monat vergangen seit dem letzten süßen Nachmittag und nun folgt zum Süßen Sechzehnten das Rezept zu einem Crumble. Dieses war am Freitag das krönende Dessert-Häppchen zu meinem Valentinstagsdinner. Auch wenn wir nach Vorspeise und Hauptgang schon sehr sehr satt waren, Süßes geht ja bekanntlich immer. Und wer kann einem warmen Obstauflauf mit Streuseln widerstehen, wenn es draußen so grau und regnerisch ist? (Das mit dem grau und regnerisch sollte mal nicht zur Gewohnheit werden mein liebes Wetter!).

Das komplette Menü las sich so:

– Aperitif –

– Topinambour-Spitzkohl-Süppchen –

– Makkaroni-Casserole mit Feldsalat –

– Orangen-Beeren Crumble –

Dadurch, dass man die Dinge gut vorbereiten konnte, artete das Ganze so gar nicht in Stress aus. Als Aperitif kamen gleich die leckeren Sesamkräcker aus der Veganbox zum Einsatz mit einem Glas Sekt – Erdbeer-Orangensaft-Gemisch. Und die Makkaroni-Casserole hatte ich schon länger auf meiner Liste der Nachkochen-Rezepte stehen. Natürlich habe ich von diesem Abend keine Bilder geschossen (das verdirbt ja nur die Stimmung, wenn ich anfange Gerichte aufzubauen ;P).

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Nun das Dessert-Rezept für euch (4 kleine Schälchen):

2 Orangen
200g Beerenmischung gefrostet (ihr könnt natürlich auch frische nehmen)
1 EL Feinstzucker

Für den Streuselteig:
130g Mehl
75g kalte Alsan oder eine andere Pflanzenbutter
60g Rohrzucker
1 Prise Salz

Heizt den Backofen schon einmal auf 180°C vor. Gebt dann die leicht angetaute Beerenmischung in ein Schälchen und vermischt sie mit dem Zucker. Stellt dies erstmal zur Seite und filetiert die Orangen. Nun könnt ihr euch dem Streuselteig widmen. Einfach alle Zutaten zu einem bröseligen Teig verkneten. Packt jetzt zuerst die Orangenscheiben, dann die Beerenmischung und anschließend den Streuselteig in kleine Auflaufförmchen und backt diese ca. 45min. Natürlich könnt ihr auch alles in einer Auflaufform backen :)

Serviert das Ganze mit ein wenig Schlagcreme und lasst es euch schmecken!

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Und das war diesmal auch schon mein Wort zum Sonntag, hoffentlich hattet ihr auch ein schönes Wochenende!


Sweet Sixteenth verspätet: Hasselnøtterboller

Januar1

Jetzt ist es zwar schon der 18. wenn man auf die Uhr schaut, aber hier kommt das verspätete süße-16-Rezept. Leider vorerst ohne Bilder, da sich so kurzfristig doch noch kein SD-Kartenleser auftreiben ließ. Verflucht seien die Ladenöffnungszeiten.

Januar5

Und was ich jetzt schon die ganze Zeit erzählen wollte: Ich bin SÜCHTIG! Mein erstes angekommenes Paket vom Vegan Package Swap (mehr dazu später) – aus Belgien – war Hexenwerk! Die liebe Lise hat mir ein großes Glas MONKI-Haselnuss-Rosinenmus hineingepackt. Auch wenn ich sonst nicht so auf Rosinen stehe, haben mein Liebster und ich tatsächlich an zwei Tagen die kompletten 330g weggespachtelt. Ich sage jetzt nicht, wie schlecht uns am ersten Abend war ;) Auf jeden Fall ist das Zeug der Waaahhhnsinn! Wir haben es auf Brot gestrichen und ein klein wenig Agavendicksaft darübergekleckst. Mmmhh!!! Leider leider, wie das mit Nussmus so ist, ist der MONKI-Spaß, den ich auch schon einmal im Biomarkt erspäht hatte nicht so preisgünstig (was auch der Grund war weshalb ich mir davon noch nie ein Glas gekauft habe).

Deshalb habe ich euch kurzerhand (*hüstel* es hat schon etwas gedauert, die Rosinen mussten ja auch erst beschafft werden…) ein Pseudo-MONKI-Nussmus gemixt.

Januar4

Dafür braucht ihr je nach gewünschter Menge eure Haselnüsschen, legt sie auf ein Blech und röstet sie bei 180°C zirka 1/4 h. Passt gut auf, dass sie nicht zu dunkel werden, meist riecht es dann schon ganz lecker, wenn sie gut sind. Nun packt ihr die Nüsse in ein sauberes Geschirrtuch, wickelt sie ein und rubbelt kräftig. So löst ihr die Schalen von den Nüssen. Ich sammle die „sauberen“ Nüsse dann meist raus und rubble noch ein zweites Mal. Es muss jetzt aber nicht das letzte Stück Schale abgehen.

So fertig geröstet sind sie übrigens auch ein leckerer Snack – aaaber wir wollen ja Mus draus machen. (Wenn ihr euch kein Geschirrtuch einkrümeln wollt, könnt ihr für das Nussmus auch die Schalen dranlassen. Ich persönlich mache sie aber immer ab, weil ich finde, dass die geröstete Schale immer ein wenig verbrannt schmeckt O.o).

Nun kommen sie in den Mixxxaaa! Jaaa mein Lieblingswort! Gebt am besten nicht zu viele Nüsse in den Behälter falls die Maschine nicht so leistungsstark ist. Und los geht’s: Nüsse hinein und ein paar Rosinen untergejubelt. Und zwar kommen auf 100g Haselnüsse 10g Rosinen. Für das Boller-Rezept habe ich 220g Mus hergestellt, also 200g Haselnüsse und 20g Rosinen. Achtet darauf, dass der Mixer nicht zu heiß läuft und macht zwischendurch ein paar Pausen, in denen ihr die Menge auch wieder von der Mixerwand herunterkratzen könnt. Bei mir war das am Anfang relativ zeitaufwendig, da bei der gerinen Menge das Messer öfter frei drehte und ich immer wieder anhalten musste. Habt Geduld, nach einiger Zeit wird das ganze dann immer breiiger und dann flüssiger.

Und nun kommen wir auch schon zum Sweet-Sixteenth-Rezept für den Januar:

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Haselnuss-Schnecken oder wie man es im Norwegischen sagt Hasselnøtterboller  ♥

In unserem Norwegentrip sind wir der Urform der Schneckenurformen begegnet den Skillingsbollern, also Zimtschnecken. Und weil die in Norwegen soooo lecker waren, habe ich mir dort ein norwegisches Backbuch gekauft. Dementsprechend ist dies hier basierend auf einem Skillingsboller-Rezept aus Bergen ein veganes Haselnuss-Schneckenrezept geworden.

Ihr benötigt für ein kleines Blech (12 kleine Boller):

30g Alsan
125ml Pflanzenmilch
½ Würfel Hefe
30g Zucker
250g Mehl
½ TL Salz
½ TL Kardamom

220g Haselnuss-Rosinen-Mus
Agavendicksaft/Zucker

Schmelzt die Margarine in der Pflanzenmilch bei geringer Hitze und gebt den Zucker zu. Wartet bis die Mischung auf Handtemperatur abgekühlt ist (also ganz leicht warm, wenn ihr einen Finger hineinhaltet ;P). Bröselt dann die Hefe in die Flüssigkeit und rührt das Ganze gut um, sodass sie sich schön auflöst. Das Mehl, Salz und den Kardamom gebt ihr in eine Schüssel und macht eine Mulde. In die Mulde kommt nun die Hefe-Flüssigkeit und jetzt darf die Hefe schon ein wenig gehen.

Nach ca. 15 Minuten sollten sich schon ein paar Bläschen gebildet haben. Jetzt heißt es kneten. Solange bis ein glatter Teig entstanden ist. Wenn der Teig noch zu feucht ist, gebt einfach noch ein wenig Mehl dazu. Deckt die Schüssel mit einem Geschirrtuch ab und lasst ihn an einem warmen Ort etwa 40 min. gehen. Wenn er schön groß geworden ist, rollt ihr den Teig  ½ cm dick zu einem langen Rechteck aus und bestreicht ihn mit dem Nussmus. Gebt nach Geschmack ein wenig Agavendicksaft oder Zucker darüber und rollt den Teig zu einer langen Rolle. Schneidet nun 1,5cm dicke Scheiben ab und legt sie auf ein Backblech. Dieses kommt nun bei 180°C für 10-15 min. in den Backofen. Et voilà – hier sind die Boller. Frisch schmecken sie natürlich am besten, wie das für Hefeteig so üblich ist :)

Januar2

Zum Schluss muss ich jetzt noch etwas zum Vegan Package Swap erzählen, da ich diesen Monat schon zum dritten Mal teilnehme und sehnsüchtig auf mein Päckchen aus Australien warte. Der Paket-Tausch beruht darauf, dass sich Anfang des Monats überall auf der Welt (oder in Europa, je nachdem was man auf der Tausch-Seite angibt) Leute für einen Tausch anmelden und dann zufällig gepaart werden. Seit kurzem gibt es die Möglichkeit an einem Abo als „Super-Swapper“ teilzunehmen, bei dem man sich selbst seinen Tauschpartner aussuchen kann und eine Paket-Garantie hat. Was bei solch einem Punkt ein springender Punkt ist, wie ich selbst erfahren durfte. Nachdem man seinen Tauschpartner erfahren hat, packt man ein Päckchen mit veganen Produkten im Wert von 15 Euro (Lebensmittel, Kosmetik, etc.) und schickt es an den anderen. Im Gegenzug dazu erhält man dann etwas später ebenfalls ein Päckchen. Bei meinem ersten Tausch mit einem Partner aus Polen, war das eine Ernüchterung. Einfach weil kein Päckchen kam. Nach mehreren Nachrichten mit ihm und auch dem Swap-Team, warte ich noch heute auf ein Päckchen. :(

Wenn man „Super-Swapper“ ist, bekommt man als Ersatz vom Swap-Team ein Paket – dafür bezahlt man aber monatlich 1,99 Euro. Bei meinem zweiten Swap mit einer Belgierin hingegen lief alles prima und ich hab mich so über das Päckchen gefreut. Mal schauen, was aus Australien geflogen kommt ;) Für den nächsten Monat werde ich wohl erst einmal aussetzen, da das ganze mit den Versandkosten, die zumeist um die 9 Euro betragen plus den 15 Euro Warenwert doch ein wenig den Rahmen sprengt. Aber das Gute ist, dass man jeden Monat neu entscheidet, ob man teilnehmen möchte oder nicht. Keine Verpflichtungen also ;) Ich kann es trotz meines ersten misslungenen Tauschs nur empfehlen, es ist einfach zu spannend, was man aus anderen Ländern an veganen Dingen entdecken kann.

Nun habe ich aber auch genug gequatscht. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!  ♥


Heute früh aus der Post gefischt:

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Ooohhh ich bin schon so aufgeregt, meine erste Vegan Box ❤️
Heute Abend werd ich sie dann auspacken 😍 hihihihihihiiiiii

Abendlicher Nachtrag:
Oh neeeiiiin, jetzt wollte ich euch heute noch mit einem Rezept beglücken und mein SD-Kartenleser ist verschwunden. (Ok, der ist schon länger verschwunden, aber bis jetzt konnte ich mir immer noch einen irgendwoher ausleihen…). Die Fotos und das Rezept schlummern schon versteckt herum, aber ich muss euch wohl doch noch ein wenig vertrösten. Wenns gut geht nur bis morgen Abend. :( Tut mir leid, jetzt hab ich den „Sweet Sixteenth“ versaut *heul*

…pssst: dafür waren viele tolle Sachen in der Vegan Box! Muss allerdings jetzt noch alles ausgetestet werden.

Schlaft gut ihr Süßen und bis hoffentlich morgen!